JONAS! Willst Du umdrehen? – Ein Liebesbrief an den Yukon

Neben atemberaubend schönen Landschaften, die aufgrund ihres fesselnden Anblicks beim Hindurchfahren die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, gibt es für uns im Yukon unfassbar viel zu entdecken. Es gibt Orte, die von Natives bewohnt werden und mit Ihrer Bemalung und den Totempfählen einen ganz eigenen ursprünglichen Charme versprühen, unzählige Museen und Gedenkstätten, welche über das indigene Leben der Natives aufklären und an die Geschichte der Kolonialisierung Kanadas erinnern, es gibt (völlig unerwarteterweise) eine Sandwüste mitten im Land, legendäre Goldgräberstätten und Ruinen und selbst heute leben dort noch liebenswürdigste GoldgräberInnen, die natürlich auf die ganz große Ader hoffen und eines Tages sicherlich/möglicherweise/vielleicht/möglicherweise aber auch nicht unvorstellbar reich sein werden, ein Sammler(alp-)traum von einem Schilderwald, das älteste Casino Kanadas mit sportlichen Cancan Tanzshows, die es in sich haben und eine Schnitzeljagd nach einem Goldnugget, die auch bei uns das Goldfieber auslösen könnte. Aber kein Reiseführer dieser Welt konnte uns darauf vorbereiten, daß wir schon bald im Yukon zwei Herzensfreundinnen fürs Leben finden sollten!

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Möge das Basteln beginnen

Danke für Euren ganzen Zuspruch! Mittlerweile gehen wir, genau wie die meisten von Euch, davon aus, daß wir vielleicht wirklich nicht ganz bei Trost sind und daß wir uns hier einer Herkulesaufgabe stellen. Wir haben heute morgen das Auto noch einmal in die Werkstatt gebracht und haben uns den Auspuff schweißen und neue Bremsen einbauen lassen.

Außerdem haben wir einen Stellplatz zum Basteln, denn: Das Glück ist nicht mit den Dummen, sondern mit uns! Unsere Mission: mit dem Basteln fertig werden, bevor unser Visum abläuft! Verbleibende Zeit: 351 Tage

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Unser Plan im Mai

Wir gewöhnen uns langsam an Vancouver, der Jetlag von Hawaii lässt jeden Tag ein bisschen mehr nach und wir schaffen es inzwischen vor 1 Uhr Mittags aufzustehen. Unser Tag beginnt in der Regel mit einem Kaffee im Bett, dann machen wir uns ein kleines Frühstück und anschließend versuchen wir jeden Tag mindestens eine Sache unseres Lebens zu organisieren.

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The Cameron Highlands – eine kleine Entdeckungsreise

Anfangs gefiel uns Tanah Rata, abgesehen von dem Mossy Forest, gar nicht so gut und wir hatten schon überlegt, wie in George Town gleich wieder die Flucht zu ergreifen. Aber nach und nach entdecken wir auf eigene Faust doch noch einige der wirklich schönen Ecken und wir schaffen es, uns für eine Weile in diesem wunderlichen Ort einzuleben. Es gibt viele Fotos und in einer Teezeremonie werden wir nicht vergiftet!

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The Cameron Highlands – Ankunft und Besuch des Mossy Forests

Nach dem kurzen aber intensiven und hitzigen Aufenthalt in George Town auf Penang sind wir mit dem Bus tiefer ins Land in die Cameron Highlands gefahren. Hier erhoffen wir uns etwas Abkühlung und vor allem wieder mehr Natur. Malaysia macht es uns aber auch hier nicht leicht. Denn bereits die Fahrt in die Cameron Highlands sowie die Gegend um Tanah Rata lösten mit den atemberaubenden Wäldern und dem Gebirge aber gleichzeitig mit der großflächigen Rodung ebenjener bei uns sehr gemischte Gefühle aus.

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