JONAS! Willst Du umdrehen? – Ein Liebesbrief an den Yukon

Neben atemberaubend schönen Landschaften, die aufgrund ihres fesselnden Anblicks beim Hindurchfahren die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, gibt es für uns im Yukon unfassbar viel zu entdecken. Es gibt Orte, die von Natives bewohnt werden und mit Ihrer Bemalung und den Totempfählen einen ganz eigenen ursprünglichen Charme versprühen, unzählige Museen und Gedenkstätten, welche über das indigene Leben der Natives aufklären und an die Geschichte der Kolonialisierung Kanadas erinnern, es gibt (völlig unerwarteterweise) eine Sandwüste mitten im Land, legendäre Goldgräberstätten und Ruinen und selbst heute leben dort noch liebenswürdigste GoldgräberInnen, die natürlich auf die ganz große Ader hoffen und eines Tages sicherlich/möglicherweise/vielleicht/möglicherweise aber auch nicht unvorstellbar reich sein werden, ein Sammler(alp-)traum von einem Schilderwald, das älteste Casino Kanadas mit sportlichen Cancan Tanzshows, die es in sich haben und eine Schnitzeljagd nach einem Goldnugget, die auch bei uns das Goldfieber auslösen könnte. Aber kein Reiseführer dieser Welt konnte uns darauf vorbereiten, daß wir schon bald im Yukon zwei Herzensfreundinnen fürs Leben finden sollten!

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